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Stiftung:

Meilensteine

2014
Etablierung einer langfristigen Partnerschaft mit dem Global Trade Alert an der Universität St. Gallen (HSG)

2010
Erste Max Schmidheiny Lecture im Rahmen des St. Gallen Symposiums von Prof. Niall Ferguson. Seither regelmässige Lectures, u.a. von Prof. Daron Acemoglu, Ayaan Hirsi Ali, Bob Collymore, Prof. Timothy Garton Ash und Prof. Dr. Peter Sloterdijk

2006
Erstes Forum der Max Schmidheiny Stiftung in Bad Ragaz zum Thema "Unternehmerische Perspektiven der Schweiz" unter Mitwirkung von Bundesrat Pascal Couchepin. Seither jährliche Foren als Impuls für den Dialog zwischen Wirtschaft und Politik, namentlich unter der jüngeren Generation oberster Entscheidungsträger.

2006
Errichtung der Max Schmidheiny Stiftungsprofessur für Unternehmertum und Risiko im Bereich Law and Economics an der Universität St. Gallen (HSG). Prof. Dr. Anne van Aaken übernimmt die Max Schmidheiny Tenure-Track Professur für Law and Economics, Rechtstheorie, Völker- und Europarecht (2006–2012, seither o. Professorin an der HSG). Seit 2007 lehrt und forscht in jedem Semester ein international renommierter Wissenschaftler aus dem Bereich Law and Economics als Max Schmidheiny Gastprofessor für Unternehmertum und Risiko an der HSG.

2003
Nach einer eingehenden Analyse des globalen Umfelds in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft beschliesst die Max Schmidheiny Stiftung, den Freiheitspreis nach 25 Jahren nicht mehr weiter zu vergeben. Mit der Preisverleihung an den amtierenden UNO-Generalsekretär Kofi Annan findet die Geschichte der Freiheitspreise mit einem Höhepunkt ihren symbolischen Abschluss. Dieser unterstreicht die auch für die Zukunft angestrebte enge Verbindung mit der Universität St. Gallen. Die Stiftung beschliesst, ihre Mission der Förderung einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung stärker mit eigenen Aktivitäten an den Schnittstellen von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft umzusetzen.

1991/1995
Angesichts von Rezession, struktureller Wachstumsschwäche und den sich abzeichnenden Herausforderungen durch die Globalisierung der Schweizer Wirtschaft beschliesst die Max Schmidheiny Stiftung Anfang der 1990er-Jahre, sich neben dem Freiheitspreis mit ordnungspolitischen Reformvorschlägen in die wirtschaftspolitische Debatte einzubringen. Zu diesem Zweck veröffentlicht die Stiftung 1991 und 1995 gemeinsam mit einer hochkarätigen Gruppe von Akademikern und Wirtschaftsführern zwei "Weissbücher".

1979
Verleihung der ersten Max Schmidheiny-Freiheitspreise an Robert Moss und Hugo Sieber. Von 1979 bis 2003 verleiht die Max Schmidheiny Stiftung jährlich im Rahmen des St. Gallen Symposiums an der Universität St. Gallen ihren Freiheitspreis an Persönlichkeiten, die sich besondere Verdienste um individuelle Freiheit und Verantwortung erworben haben. Preisträger sind unter anderem Kofi Annan, Gerd Bacher, Bill Bradley, The Economist und Bill Emmott, Jeanne Hersch, Nicolas G. Hayek, Paul R. Jolles, Fritz Leutwiler, Mario Vargas Llosa, Ruud Lubbers und das UNHCR, Hermann Lübbe, Lennart Meri, Hans L. Merkle, N.R. Narayana Murthy, Mary Robinson, Hannah Suchocka, Transparency International und Peter Eigen, Hernando de Soto und Muhammad Yunus.

1978
Aus Anlass seines 70. Geburtstages ruft Max Schmidheiny (1908–1991) die Max Schmidheiny Stiftung an der Universität St. Gallen ins Leben. "Die Stiftung soll besonders wertvolle Bestrebungen zur Erhaltung und Weiterentwicklung der freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, insbesondere Initiativen zur Sicherung der individuellen Freiheit, der Selbstverantwortung des Einzelnen und der Gewährleistung sozialer Sicherheit fördern.", so die Erklärung des Stifters.

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