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Stiftung:

Stifter
Max Schmidheiny

«Der Wirkungs- und Geltungsbereich der sogenannten ‹iron law of responsibility› des Unternehmers darf sich nicht in der Sorge um Wohlergehen und gesicherten Fortbestand seines Unternehmens erschöpfen, sondern erstreckt sich darüber hinaus auf sein Verhältnis zu Öffentlichkeit, Staat und Gemeinschaft.»
Max Schmidheiny (1908–1991)

Meilensteine im Leben von Max Schmidheiny

1908
Als Bürger von Balgach/SG geboren

1926
Matura in Trogen

1931
Abschluss mit Diplom als Maschineningenieur an der ETH Zürich
Übernahme der Aktienmehrheit der Wild AG

1932
Lehre in der Zementfabrik Maastricht

1933
Einsitz in den Verwaltungsrat der Wild-Heerbrugg

1934
Präsident des Verwaltungsrates der Holzindustrie AG St. Margrethen (HIAG) (bis 1974)
Delegierter des Verwaltungsrates Eternit Niederurnen

1935
15. März: Tod des Vaters Ernst Schmidheiny bei einem Flugzeugunfall in Ägypten
Delegierter des Verwaltungsrates der Ciment-Portland Tourah-Le Caire in Ägypten,  der Schweizerischen Cement-Industrie-Gesellschaft Glarus, sowie der Société des Ciments Libanais Chekka

1937
Mitglied des Verwaltunsrates der Holderbank Financière (HOFI)

1942
Heirat mit Adda Scherrer. Der Ehe entspringen die vier Kinder Adda Marietta, Thomas, Stephan und Alexander.

1948
Vorsitz des Aufsichtsrates der Eternit Berlin AG, Wiederaufbau des Werks in Berlin-Rudow

 

1952
Ehrendoktorwürde der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

1954
Präsident des Verwaltungsrates der Wild-Heerbrugg (bis 1983)

1959
Wahl in den Nationalrat (bis 1963)

1966
Präsident des Verwaltungsrates der BBC (bis 1970)

1967
Ehrendoktorwürde der Hochschule St. Gallen (HSG)

1969
Ehrenbürgerrecht der Gemeinde Pagig/Schanfigg GR

1974
Präsident des Verwaltungsrates der HOFI  (bis 1984)

1978
Stiftung der Max Schmidheiny Stiftung an der Hochschule St. Gallen aus Anlass seines 70. Geburtstages

1979
Trophée International de l'Industrie der UNESCO

1980
Ernst Reuter-Plakette der Stadt Berlin 

1984
Regelung der Nachfolge, Aufteilung der Unternehmensbereiche auf die Söhne Thomas und Stephan

1991
Max Schmidheiny stirbt am 19. August

 

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